Wald brennt in Klein Döhren

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Wald brennt bei Klein Döhren 

Nahe Klein Döhren übten Fachzüge der Kreisfeuerwehr Goslar im Waldgebiet Osterholz.  Beteiligt waren  80 Einsatzkräfte aus 13 Feuerwehren  mit 18 Fahrzeugen.

Wald brennt bei Klein Döhren 

Nahe Klein Döhren übten Fachzüge der Kreisfeuerwehr Goslar im Waldgebiet Osterholz.  Beteiligt waren  80 Einsatzkräfte aus 13 Feuerwehren  mit 18 Fahrzeugen.

Ausgangslage war eine brennende Forstmaschine am Waldrand. Das Feuer breitete sich auf den Wald aus. Der Wassertransportzug musste an der „Einsatzstelle“ die Brandbekämpfung übernehmen und gleichzeitig einen Wassertransport im Ringverkehr sicherstellen. An der Döhrener Kirche konnten die Fahrzeuge befüllt werden. Hier baute die Feuerwehr Klein Döhren die Wasserentnahmestelle auf. 

  

Parallel war der Aufbau einer Wasserförderstrecke von über 1.400 Metern erforderlich. Eine Wasserförderstrecke dient zur Sicherstellung einer steten Wasserversorgung zur Einsatzstelle. Die Einsatzkräfte des Wasserförderzuges mussten vier Pumpen in die Förderleitung einbauen.   

Das Feuer bekämpften die Einsatzkräfte mit vier Strahlrohren. Das Vienenburger Tanklöschfahrzeug diente mit seinem 5.000 Liter fassenden Löschwassertank als Puffer um eine stete Waldbrandbekämpfung durch ein Löschfahrzeug der Clausthal-Zellerfelder Wehr vornehmen zu können.  

Um 11.00 Uhr konnte die Übung beendet werden. Die gesteckten Übungsziele waren erreicht und in einer Nachbesprechung analysiert. Die von den Zugführern Bernd-Hartmut Knipping und Jürgen Koch ausgearbeitete Übung war zu Beginn mit einer Verbandsfahrt von Goslar durch das Langelsheimer Stadtgebiet bis nach Döhren gestartet.

„Selten fahren wir im Verband, das sollte geübt werden“ berichten Knipping und Koch unisono.

 

 

Kreisbrandmeister Uwe Fricke und Bereitschaftsführer Ulrich Eberhardt machten sich ein Bild von der Übung.  Übungsbeobachter und die Pressegruppe der Kreisfeuerwehr beteiligten sich ebenfalls an der Übung.